11.05.2005

Sardiniens Küsten

Schönste Strände, blaue Buchten, höchste Dünen

Badestrand Sardinien

 

Badebucht auf Sardinien
Das unerschöpfliche Angebot an oft unberührten, für jedermann zugänglichen Stränden ist in Sardinien überwältigend: Die Nordküste ist vor allem wegen ihres faszinierenden Granits einzigartig, vom Maddalena-Archipel über die Smaragdküste (Costa Smeralda) bis hin zum Golf von Aranci.

 

Im Westen sind es die Strände um Alghero, die Kalkfelsen von Capo Caccia und Strände wie der La Pelosa Strand bei Stintino, die ein unvergleichliches Farbenspiel bieten.

 

Die "wilde Küste" entlang des Golf von Orosei, wo sich steil über dem Meer einer der letzen Küstenwälder Europas erstreckt, setzen andere Akzente: Kalkfelsen, Grotten, einsame Strände und das besonders klare und farbenreiche Meer sollten dort unbedingt per Boot erkundet werden.

 
Strand Sardinien
Die Westküste Sardiniens ist stets reich an langen, meist abgeschiedenen Stränden, auch wenn bis ungefähr zur Inselmitte die Felsenküste vorherrscht. Weiter südlich in der Provinz Cagliari trifft man auf die herrlichen Sanddünen von Pistis bei Torre die Corsari oder die Kalkfelsen des Iglesiente-Gebiets, die dann erneut im Sucis-Archipel von einer Steilküste aus überwiegend rotem oder grauen Trachiyt abgelöst wird.

 

Auf der Südseite der Provinz Cagliari befindet sich dann die vorallem bei sardischen Urlaubern bekannte und beliebte Costa del Sud mit ihren bezaubernden Abschnitten. Der Golf von Cagliari ist ein flachsandige Küste mit Strandbuchten und Strandseen. Die Südostküste schliesslich steht mit den herrlichen Stränden von Muravera, Castiadas und Villasimius, wo der Sommer zwei Monate länger dauert als im übrigen Sardinien, den andern Gegenden an traumhaften Landschaftsbildern in Nicht nach.

 

Letzte Änderung: 11.05.2005
Medien (diese Seite): trol
Autor: trol

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