Portugals malerische Südküste
Schroffe Felsen und versteckte Buchten
Der eine oder andere Strand ist schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Die meisten Strände liegen in der Nähe der Touristen-Zentren "Albufeira, Carvoeiro, Lagos, Monto Gordo und Quateira“. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl von ruhigen und kleinen Stränden wie „Praia do Vau“. Besonders kinderfreundlich sind die Strände an der Südküste „Praia da Luz“ sowie „Burgau“ und „Salema.“ Die aufregendsten Strände findet man der Westküste, wo das Meer durch die starken Strömungen auch gefährlich werden kann. Westlich von Faro erstreckt sich die Felsalgarve mit langen weiten Sandstränden oder kleinen Buchten mit bizarren Felsen und Grotten.
Auf kleinstem Raum hat die Algarve eine Menge Abwechslung zu bieten. So kann man auf öffentlichen Plätzen, an Brunnen und Parkbänken die meist blauen, handbemalten Kacheln bewundern, die so typisch für diese Region sind. Aus der Zeit vom 12. bis zum 14. Jahrhundert stammen die vielen Burgen. Einen besonderen Ausblick bis nach Andalusien geniesst man von der Tempelritterburg in Castro Marim.
Am südwestlichsten Punkt der Algarve, zugleich auch der südwestliche Punkt von Portugal bzw. von Europa, liegt das "Cabo de Sao Vicente", berühmt durch den alten Leuchtturm auf seinen hohen Klippen. Die Legende besagt, dass hier der Hl. Vinzenz begraben liegt und die heiligen Raben über diesem Platz kreisen. Die meisten Kirchen befinden sich in Tavira. Besonders reizvoll ist die Kirche in Sao Lourenco. Die schönsten Grotten, Höhlen und vom Wasser geformte Felsformationen findet man bei Lagos, etwa 80 Kilometer von Faro entfernt.
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