11.05.2005

Reisetips für Florenz

Was der Besucher beachten sollte...

Toskana
Viele Wege führen auch nach Florenz - so erreicht man die Toskana-Metropole sowohl per Flugzeug als auch mit dem Zug. Bahn-Tickets und Reservierung für einen der Tag- oder Nachtzüge sollte man allerdings frühzeitig buchen, da die Züge auf dieser Hauptstrecke schnell ausgebucht sind. Natürlich ist Florenz auch mit dem Auto erreichbar. Um vor Ort mobil zu sein, und die Stadt zu erkunden, ist ein Auto aber nicht nötig.

 

Unterkunft: Vor allem zwischen dem Bahnhof Santa Maria Novella und dem Arno gibt es zahlreiche grosse Hotels. Jedoch bietet auch die Altstadt eine Vielzahl von kleineren und mittleren Hotels und Pensionen aller Preisklassen. Eine Reservierung ist freilich auch hier sinnvoll, da Florenz eigentlich das ganze Jahr über Saison hat.

 

Essen und Lokalitäten: Hier nochmals der Hinweis für den Unterschied zwischen Ristorante, Trattoria und Pizzeria. Ersteres ist für Italiener der passende Ort für ein grosses Essen mit Vorspeise, mehreren Gängen und Nachspeise. Wer einfach nur Spaghetti oder Pizza bestellen will, ist mit den beiden letztgenannten Orten besser bedient. Aber keine Sorge, mittlerweile sind alle Restaurants auch an unwissendere Touristen gewöhnt.

 

Fortbewegung: Wie jeder Besucher bald selbst merken wird, liegt in Florenz vieles sehr nahe beieinander. Die Wegstrecken, die zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten zurückzulegen sind, sind ohne Probleme zu Fuss zu bewältigen. Das eigene Auto oder auch nur der öffentliche Bus lohnen in den allermeisten Fällen den Aufwand nicht. Zudem erkundet sich die Altstadt mit ihren teils engen Gassen zu Fuss ohnehin besser.

 

Toskana
Sehenswürdigkeiten: In einigen Kirchen, auf jeden Fall aber in den Schlössern und Galerien ist ein Eintritt (meist um 3 bis 5 Euro) zu zahlen. Diese Ausgabe lohnt sich jedoch wirklich immer. Bei den bekannteren Sehenswürdigkeiten (Uffizien, Palazzo Vecchio, Palazzo Pitti, Kuppel des Doms) sollte der Besucher bei seiner Tagesplanung vorsichtshalber eine entsprechende Wartezeit einkalkulieren. Auch für die Besichtigung selbst sollte man sich ausreichend Zeit mitbringen.

 

Einkaufen: Die Haupteinkaufsstrassen sind die Via de Calzaiuoli und die Via Roma zwischen Dom und Palazzo Vecchio. Die Ponte Vecchio geniesst seit jeher ihren Ruf als Brücke der Goldschmiede. Teure Designergeschäfte und Antiquitätenhändler finden sich in der Nähe der grossen Hotels. (Zwischen Bahnhof und Arno.)

 

Letzte Änderung: 11.05.2005
Medien (diese Seite): roku
Autor: roku

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