10.05.2005
Genua - Europäische Kulturhauptstadt in 2004
Immer viel Kultur, immer viel Geschichte
Mit zwei Inszenierungen will das Opernhaus Teatro Carlo Felice von sich reden machen: die Neuinszenierung von Turandot und Verdis Simon Boccanegra. Im Mittelpunkt von Verdis Oper steht der erste Doge der Seerepublik Genua, der im 14. Jahrhundert die Geschicke der Stadt lenkte. Den berühmten Violinisten Niccolo ehrt Genua im Oktober mit einer umfangreichen Konzertreihe. Wenn es moderner sein darf: Beim internationalen Jazz-Festival im März stehen Weltstars wie Wynton Marsalis und Diane Krall auf der Bühne.
Weitere Informationen zu klassischen Highlights gibt es unter
www.carlofelice.it
www.carlofelice.it Der Festivalsommer, ohnehin fester Bestandteil des alljährlichen Kulturangebots, fällt diesmal besonders opulent aus. Den Auftakt macht das Internationale Festival der Poesie im Juni. Im Rahmen des Genua Film Festivals vom 28. Juni bis 4. Juli wird erstmals der Vittorio Gassman-Preis verliehen. Filmischer Schwerpunkt: Reisen in allen erdenklichen Variationen. Pop, Rock Ethno und Avantgarde treffen sich auf diversen Events im Spätsommer. Weitere Infos hierzu gibt es unter
www.chanceeventi.it. Unumstrittenes Zentrum des kulturellen Lebens in Genua ist der Palazzo Ducale, Piazza Matteotti 9. In den Räumen des repräsentativen Palastes aus dem 13. Jahrhundert wird von März bis Juli eine Rubens-Ausstellung gezeigt. Mit 120 Exponaten gibt die Vernissage einen umfassenden Einblick in die Genueser Zeit des genialen Flamen. Zudem werden weitere hochkarätige Künstler gezeigt, die die hiesige Kunstszene des 16. und 17. Jahrhunderts beflügelten - etwa Caravaggio, Tassi oder Procaccini.
www.chanceeventi.it. Unumstrittenes Zentrum des kulturellen Lebens in Genua ist der Palazzo Ducale, Piazza Matteotti 9. In den Räumen des repräsentativen Palastes aus dem 13. Jahrhundert wird von März bis Juli eine Rubens-Ausstellung gezeigt. Mit 120 Exponaten gibt die Vernissage einen umfassenden Einblick in die Genueser Zeit des genialen Flamen. Zudem werden weitere hochkarätige Künstler gezeigt, die die hiesige Kunstszene des 16. und 17. Jahrhunderts beflügelten - etwa Caravaggio, Tassi oder Procaccini.
www.genova-2004.it