Kleine Kanareninsel La Palma
Das grüne Paradies auf "La Isla Bonita"
Hier lebten die Menschen schon immer in relativem Wohlstand. Die Hauptstadt Santa Cruz de la Palma, war lange Zeit einer der grössten spanischen Handelhäfen, die mit Amerika Handel betreiben durfte. Noch heute kann man von der Vergangenheit einige Spuren erkennen. Prachtvolle Adelspaläste und reich verzierte Bürgerhäuser zeugen noch heute vom Glanz der vergangenen Epoche.
Den Inselbesucher erwartet eine vulkanische-gebirgige Landschaft, die überwiegend mit Pinienwäldern und Kulturpflanzen bewachsen ist, jedoch auch einige nackte Vulkankegel mit zum Teil gewaltigen Lava- und Ascheausläufern aufweist. Auch einer der grössten Erosionskrater der Erde ist zu bestaunen.
Neben der kanarischen Pinie gibt es viele ander einheimische, nur hier wachsende Pflanzen. Zu ihnen gehören etliche Aeoniumarten, die sich mit ihren fleischigen Blättern selbst auf Felsen breit machen und überall ins Auge fallen.
Dem naturverbundenen Urlauber bietet die Vulkanlandschaft im Nationalpark Caldera de Taburiente, die grösste Sehenswürdigkeit der Insel und herrliche Wandermöglichkeiten. Auch kleine Badebuchten mit schwarzem Lavasand, viel Sonne und eine angenehme Brise lassen den Alltag schnell vergessen.
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