Windige Kanareninsel Fuerteventura
Starker Strand, viel heller Sand und noch mehr Meer
Der Name der zweitgrössten Kanareninsel wurde sehr wahrscheinlich von "fuerte" (stark) und "viento" (Wind) abgeleitet. Über gerade diese oft starken Winde freuen sich vor allem Windsurfer. Die Halbinsel Jandia ist das Wassersport-Paradies schlechthin. Am fast 25 Kilometer langen Strand von Sotavento finden internationale Surfwettbewerbe statt. Ausserden ist die Insel ideal für Drachenbegeisterte und Mountainbiker. Auch Tauchfreunde kommen auf ihre Kosten.
Die kleinen Orte und ehemaligen Fischerdörfer haben sich mittlerweile zu beliebten Ferienzentren entwickenlt, wie z.B. Auf der Halbinsel Jandia das Dorf Morro Jable. Entlang der Strandpromenade befinden sich nette Cafés, Restaurants und hübsche Geschäfte. Im Hinterland der Insel laden einige der schönsten kanarischen Bergdörfer zu Ausflügen ein. Kleine verschlafene Dörfer, vereinzelte Mühlen und ein wenig Landwirtschaft mit Ziegen bestimmen das karge, vulkanische Inselinnere. Bemerkenswert ist vor allem Betancuria. Das kleine Örtchen war die erste spanische Hauptstadt der Insel und hat sein Aussehen seit seiner Erbauung im 15. Jahrhundert nur minimal verändert. Ein Bummel durch den Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, mit Besuch der Kirche Santa María und des Archäologischen Museums ist lohnenswert.
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