Griechische Insel Euböa (Évia)
Nur 40 Meter trennen Euböa vom griechischen Festland. Eine Brücke überwindet die schmalste Meerenge der Welt und macht den Weg frei auf die nach Kreta zweitgrößte Insel Griechenlands. Auf das Eiland kann man über eine weitere Brücke oder mit der Fähre gelangen. Besonders die Bürger der Millionenmetropole Athen wissen das zu schätzen und steuern die von der Hauptstadt rund 80 Kilometer entfernt gelegene Insel nicht nur während der Sommermonate zur Erholung an.
Euböa bietet vieles, was sich auch auf den touristisch bedeutenderen Insel vor der griechischen Küste findet: eine vitale Inselhauptstadt, Fischerdörfer und einsame Ortschaften im Inselinnern, karge Höhenzüge, wilde Schluchten und sattgrüne Täler, weite Sand- und Kieselstrände, Steilküsten und tiefblaues Wasser. Wer sich zudem für Historie interessiert, wird hier schnell fündig. Das Spektrum reicht von Funden aus der Epoche der ersten Besiedlung über Zeugnisse aus der römischen Besatzungszeit bis zu Kirchen und Klöstern der Byzantiner.
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