Fuerteventura - Oase im Atlantik
Sonne und Sand, so weit das Auge reicht
Nach Fuerteventura kommt man nur einmal - oder immer wieder. Wer sich auf den eigenwilligen Charme der Sonneninsel einlässt, erliegt unweigerlich dem Zauber der ursprünglichsten aller Kanareninseln.
Fuerteventura ist ein Paradies für Sonnenanbeter, Schwimmer, Schnorchler, Taucher und Windsurfer. Das Wasser liegen stets um 20 Grad. In den Wintermonaten ist es 19 Grad warm, in den Sommermonaten im Durchschnitt rund 24 Grad.
Traditionelle Treffpunkte sind die aus romantischen Fischerorten hervorgegangenen Touristenzentren: Corralejo im Norden sowie Morro Jable und Jandia im Süden. Highlight bei Corralejo ist die südlich gelegene dagegen die Strand- und Dünenlandschaft mit einladender Brandung und verschwiegenen Senken und Sandtälern. Taucher und Windsurfer zieht es hier zum schmalen Meeresstreifen, begrenzt durch die Insel Lobos. In Morro Jable besonders angesagt ist die pittoreske Strandpromenade, hier treffen sich nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische. Im Fischer- und Yachthafen legt auch die Fähre nach Gran Canaria an. Unweit des riesigen Sandstrandes von Jandia wird es ganz unverhofft grün. Und eh man sich versieht, steht man inmitten eines kleinen Waldes aus Palmen und Kiefern.
Kleine Oasen lassen sich aber auch bei einer Tour durch das Innere der Insel entdecken. Geschichtsträchtigster und zugleich schönster Ort der Insel ist die ehemalige Hauptstadt Betancuria, die 1405 gegründet wurde und mittlerweile unter Denkmalschutz steht. Eingerahmt von Bergrücken, liegt die ehemalige Kapitale Fuerteventuras in einem grünen Tal und strahlt eine besondere Ruhe und Gelassenheit aus. Sehen und genießen: Weißgetünchte Fassaden, enge Gassen und ein liebevoll restaurierter Ortskern mit Museum, Kirche und Restaurant. Hier kennt man keine Eile und bleibt stets gelassen.
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