Dom. Republik - kulinarische Genüsse
Die dominikanische Küche ist eine Sünde wert
Als Beilagen werden meist Reis, Bohnen oder gebratene Bananen serviert. Zum Nationalgericht der Dominikaner avancierte Bandera Dominicana aus schwarzen Bohnen, Reis, Salat und Fisch oder Fleisch. Bei besonderen Anlässen wird gerne auch Spanferkel gegessen. Daneben gibt es eine schier unerschöpfliche Auswahl an Südfrüchten wie Ananas, Papayas, Passionsfrüchte, Mangos und dergleichen mehr.
Einen festen Platz in der Küche der Einheimischen haben marinierte Schweineschwarten (Chicharón de Cerdo) und Würste in verschiedenen Variationen ebenso wie frittierte Teigtörtchen (Vaniqueque), Mais- und Maniokplätzchen, Bacalao (Stockfisch), Innereien vom Schwein oder vom Huhn, gebraten oder frittiert, Süßkartoffeln, Kutteln, Kuhhaxen, Eintopfgerichte und vieles mehr.
Aus der kreolischen Linie stammen Spezialitäten wie Reis mit Bohnen, die Hühnerbrühe Chambre, Kochbananen mit Zucker und Zimt und die Süßspeise Habichuelas con Dulce, aus Bohnen gemacht und in der Fastenzeit sehr beliebt. Wer typisch dominikanisch essen will, sollte ein einheimisches Restaurant suchen, da in den großen Hotels doch eher international gekocht wird. Fleisch bzw. Fisch und Gemüsebeilagen sind ungefährlich für den Magen, da sie fast immer gut durchgebraten werden. Vorsicht ist allerdings angeraten bei ungeschältem Gemüse, Salaten und Speiseeis.
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