05.08.2004

Camel-Team in Rio de Janeiro

Goodbye in Rio

Camel-Team in Rio
New York, Miami, Rio, die Buktus wechseln die Metropolen so schnell wie ihre Unterhosen. Gestern hat uns noch das Empire State Building beeindruckt und schon bald wähnen wir uns im sonnigen Rio, unter den schützenden Händen Jesus, den Zuckerberg zu löffeln. Wenn, ja wenn uns da nicht ein Unwetter einen Strich durch die verrückte Rechnung machen würde. Der Flug nach Rio über Miami hat vier Stunden Verspätung, weswegen wir unseren sonnigen Anschlussflug verpassen.

 

Als Wiedergutmachung werden wir mit einer Nacht Pretty-Woman-Sein im Hilton Miami mit Drei-Gänge-Menü, goldenem Gepäckwagen und Jakuzi, und, und, und,.. für unsere "Entbehrungen" entlohnt. Und das nach Wochen des Jugendherbergs-" einer-schnarcht-immer" -Feelings... . Danke, American Airlines. Danke, Unwetter. Am nächsten Tag landen wir dann nach einigen Luflöchern und Erdnusstütchen in unserer letzten Destination Rio. Ja, die letzte Destination.... .

 

Doch zum sentimental werden lässt uns diese Stadt keine Sekunde Zeit. In ihren Adern kocht hei-ßes-ter Samba und die Frauen scheinen ihre hübschen Männer wohl erzogen zu haben. Die Männer verstehen es wirklich jeder Frau einen maßgeschneiderten, roten (oder ist rot gar nicht deine Farbe, Bonita?) Teppich zu Füßen zu legen. Auf denen schreitet man dann, die Hüften zu ungeahnten Bewegungen schwingend, immer in Richtung Taverne und Angusrindfilet. Applaus, Rio.....

 

Camel-Team in Rio
 

Letzte Änderung: 05.08.2004
Medien (diese Seite): ctbk
Autor: ctbk

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