Wohlfühlen: Wellness von A bis Z (II)
Wellness tut Körper und Geist gut
Ein Lächeln, ein freundliches Wort: Oftmals sind es die kleinen Dinge, auf die es ankommt. Wer entspannt ist, nimmt die Welt um sich herum bewusster wahr. Wellness tut Körper und Geist gut, das fängt schon damit an, was wir essen und trinken.
E wie …
Ernährung: Öfter auf den eigenen Bauch hören, denn Essen muss nicht immer Kopfsache sein. Unsere Essensinstinkte sind im ältesten Teil des Hirns Zuhause und haben nichts zu tun mit der Ratio. Deshalb träumt man von einem saftigen Steak, während man Magerjoghurt isst. Man sollte beides tun: bewusst essen und hin und wieder dem Lustprinzip folgen.
Eutonie: Muskeln anspannen und entspannen. Bei dieser Methode lernt man, seinen Körper in unterschiedlichen Phasen bewusst wahrzunehmen. These: Wer seinen Körper kennt weiß, welche geistigen Potenziale aktiviert werden können.
F wie …
Fango: ist italineisch und heißt Schlamm, ist genau das - und tut so gut. Der Mineralschlamm aus heißen Quellen vulkanischen Ursprungs, wird kalt, körperwarm oder heiß zu Packungen oder Bädern verwendet. Er entspannt und lindert vielfältige Beschwerden.
Flow: Das Leben ist ein langer Fluss, und wer den "Flow" genannten Zustand erreicht, der erledigt alles leicht und ohne Mühe. Bewusstseinsebene, die viele Menschen erlangen, wenn sie bei einer großen Aufgabe die Zielgerade erreichen und sich währenddessen gleichsam schwerelos fühlen.
Fussreflexzonenmassage: Die Massage bestimmter Bereiche der Fusssohlen wirkt sich auf bestimmte Organe des Körpers aus. So kann mittels zielgerichteten Druckes das Wohlbefinden gesteigert und Beschwerden gelindert werden.
Hamam: Schwitzen bei 50 Grad, dazu Wellness durch Wechselbäder und Massage. Angenehme Nebenwirkungen: Nerven und Muskeln entspannen sich, die Hautdurchblutung steigt, und durch das Schwitzen sondert der Körper Gifte ab.
Heubad: Es muss nicht immer Wasser sein. Im Heubad steckt man bis zum Hals in duftendem, trockenem Heu. Das stimuliert die Immunabwehr und den Kreislauf.
J wie …
Joggen: Laufen kann jeder, und das Outfit kostet nicht die Welt. Schon mit zwei oder drei kurzen Trainingseinheiten von jeweils 20 Minuten pro Woche bleibt man fit.
K wie …
Kneippness: Zu der berühmten Wassertherapie gehören über 100 Anwendungen: Waschungen, Güsse, Voll-, Sitz- und Fußbäder. Entscheidend für die Wirkung ist die Temperatur: Kaltes Wasser mobilisiert den Kreislauf und mildert akute Entzündungen. Warmes Wasser fördert die Durchblutung und entspannt.
Lachen: nach wie vor die beste Medizin. Wer gut gelaunt ist, schüttet vermehrt Glückshormone aus. Die machen vitaler und stärken die gesamte Verfassung. Ein Lachen vertreibt schlechte Stimmung - und wirkt herrlich ansteckend auf andere Menschen.
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