Bali - Die Blume Indonesiens
Insel am schönsten Ende der Welt
Heutzutage zeugen ca. 20.000 Tempel und Heiligtümer von dem hohen künstlerischen Niveau und der religiösen Einstellung. Die Religion entwickelte sich aus dem Hinduismus, Buddhismus und dem Animismus der Bali Aga, der Ureinwohner Balis. Der unzugängliche Nationalpark Bali Barat ist ein ideales Terrain für einsame Wanderungen. Es gibt keine Strassen. Ein guter Orientierungssinn in dem bergigen Dschungelgebiet ist Voraussetzung. Hier gibt es u.a. viele Wildbüffel, Hirsche, Wildschweine und Affen. Die unbewohnte Insel Pulau Menjangan gehört zum Nationalpark. Hier existieren die schönsten Korallengärten Indonesiens. Die Gewässer sind enorm fischreich.
Die Landschaft der Insel hat viele Gesichter. Der Norden ist relativ trocken. Hier gedeihen Erdnüsse, Kokospalmen und Weintrauben. Das Meer ist ruhig und Korallenriffe laden zum Tauchen ein. Mit etwas Glück begegnet man verspielten Delphinen. Dagegen sind die Wellen des Indischen Ozeans im touristisch erschlossenen Süden meterhoch und viele Brandungssurfer stellen ihr Können unter Beweis. Im Südosten und Südwesten befinden sich die Reiskammern Balis. Es ist eine Augenweide die Felder zu betrachten, die vielen verschiedenen Nuancen des Grüns auf sich wirken zu lassen. Am besten lässt sich die Gegend mit einem Ausflug per Rad erkunden. Zu Schluss ein kleiner Tipp: Nehmen Sie so wenig Gepäck wie möglich mit in den Urlaub nach Bali. Kleidung und Kunsthandwerk sind sehr vielfältig und preiswert.
Urlaub wie Sie ihn planen