Amalfi, Positano und Ravello
An der Costa Amalfitana
Nach einer kurven- und panoramareichen Fahrt erreicht man Positano, dessen Häuser sich stufenweise an die Hänge schmiegen, die steil zum Meer hin abfallen. Der Autoverkehr ist aus der Innenstadt verbannt. Schmale Gässchen schlängeln sich durch die Front der weiss, rosa und gelb getünchten Häuser zum Meer hinab. Zum Strand hin reihen sich hier Boutiquen, Andenkenläden und verwinkelte Wohnhäuser aneinander. Viele Künstler haben sich hier angesiedelt und beherrschen heute vielfach das Strassengeschehen.
Fährt man auf der kurvenreichen Strasse weiter, kommt man nach Praiano, einem idyllischem Badeort, umgeben von Gärten und vielen Olivenhainen. Tauchmöglichkeiten bietet eine Einbuchtung zwischen den abfallenden Hängen: "Marina di Praia" mit Strand am Meer, früher ein Fischerort. Heute haben sich hier kleine Pensionen mit guten Fischrestaurants angesiedelt. Bei der Weiterfahrt überquert die Küstenstrasse den dramatischen Fjord von Furore, eine enge schluchtartige Bucht, an dessen Hängen sich uralte, heute verlassene Fischerhäuser krallen.
Fährt man von hier aus weiter ins Landesinnere erreicht man in hinreissender Höhe das Städtchen Ravello. Sehenswert sind hier der Dom und vor allen Dingen die "Villa Rufolo" mit ihrem herrlichen Park. Schon Richard Wagner war hiervon begeistert. Ein wahrhaftiges Paradies für Romantiker.
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