Peloponnes

Region

Auf dem Peloponnes
Der Geist Olympias

Und er weht doch. Dieser besondere Hauch, dieser Wind. Sanft fällt er vom bewaldeten Kronoshügel auf den heiligen Bezirk. Olympia ist Kult. Vielleicht deshalb. Hier, im Nordwesten der Peloponnes, ist eine alte Zivilisation allgegenwärtig. Obwohl im heiligen Bezirk nicht viele Steine aufeinander stehen, scheint Ordnung zu herrschen.

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Siehe auch

 
Peloponnes, im Westen Griechenlands
Raue Küsten und eindrucksvolle Wehrtürme

Im Süden des Peloponnes, auf dem mittleren Finger, liegt die Region Mani. Eine Landschaft, spröde und schroff. Doch gerade deshalb für Individualreisende ein Geheimtipp. Raue Küsten und eindrucksvolle Wehrtürme prägen diese Gegend wie ihre Bewohner: Unter den Manioten herrschte bis Ende des zweiten Weltkriegs noch die Blutrache.

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Tropfsteinhöhlen von Pirgos Dirou
Poloponnes - das Tor zur Unterwelt

Die alten Griechen legten ihren Toten eine Münze unter die Zunge, damit sie Chairon, den Fährmann, bezahlen konnten. Der brachte sie über den Fluss Styx in die Unterwelt, den Hades. Der Eingang zum Reich der Toten soll auf der Halbinsel Mani gelegen haben, unweit der Tropfsteinhöhlen von Pirgos Dirou.

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