Nordzypern
Region
Der alte Hafen in Girne
Ein orientalisch-romantischer Abendbummel (Republik Nordzypern)
Der Abendbummel um den alten Hafen in Girne bietet kulinarische und optische Freuden: Höchst romantisch zeigt sich die Kulisse der kleinen, beleuchteten Bucht in Form eines Hufeisens. Segeljachten und Fischerboote dümpeln im Wasser.
Idyllisches Nordzypern
Eine Entdeckung (Republik Nordzypern)
Nordzypern, das sind langgezogene Strände und Dünenlandschaften, unberührte Natur statt Hotelburgen, Städte zum Bummeln, Kulturschätze wie die zweitausend Jahre alte Ruinenstadt Salamis - und freundliche, aufgeschlossene Menschen. Dieser Teil Zyperns ist türkisch, seit 1976 die Insel "geteilt wurde".
In den Bergen des Pentadaktylos
Durch das Fünf-Finger-Gebirge (Republik Nordzypern)
Das Pentadaktylos-Gebirge, das Fünf-Finger-Gebirge, liegt zwischen der Küste und der Mesaoria-Ebene, eine sonnenerhitzte Landschaft. Am Berghang leuchten auf einem grossen hellen Rechteck Halbmond und Stern, eine in Stein gelegte Fahne.
Nikosia
Die geteilte Hauptstadt (Republik Nordzypern)
Nikosia, türkisch Lefkosa, ist eine geteilte Stadt. Die Grenze, die Zyperns griechischen vom türkischen Teil trennt, verläuft mitten durch die Inselhauptstadt. Über Nikosia flattern nicht nur die türkische und die griechisch-zypriotische Fahne, sondern auch die Flagge der UN. Vor allem österreichische Blauhelme
Nördliche Karpas-Halbinsel
Dünen und unberührte Natur (Republik Nordzypern)
Einen ganzen Tag, besser noch zwei Tage Zeit einplanen sollte man für die Tour auf die Karpas-Halbinsel. Dieser Teil der Insel ist unerschlossen. Der Weg der Küste entlang beginnt wenige Kilometer hinter Girne: Eine schmale Küstenstrasse führt nach Osten, vorbei an kleinen, verschwiegenen Badebuchten.
Rund um Famagusta
Uralte Kulturstätten (Republik Nordzypern)
Bei Famagusta liegt die Ruinenstätte von Salamis, eine antike Stadt auf fünf Quadratkilometern. Das meiste davon befindet sich noch im Boden. Zweitausend Jahre war sie Handelsplatz und Kulturzentrum, mit grossem Hafen. Erdbeben und Flutkatastrophen, aber auch arabische Eroberer zerstörten den Ort.
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