St. Petersburg

Ort

Alles Gute St. Petersburg
Die Schönheit an der Newa feiert

Wir schreiben das Jahr 2003 - genau 300 Jahre ist es her, dass Zar Peter der Grosse sein "Tor zu Europa" an der Newa gegründet hat. Geplant und erdacht am Reissbrett, erbaut von Hunderttausenden von Arbeitern, die in unwirtlichen Sümpfen eine der schönsten Metropolen Europas schufen.

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Siehe auch

 
Alte Pracht
Glanzvolle Schönheit

Eigentlich ist ganz St. Petersburg ein riesiges Museum. Die Moika, ein Flüsschen, windet sich durch die Altstadt. Früher wohnten hier die reichsten Familien Russlands, heute haben sich Botschaften und Konsulate einquartiert

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Großstadt aus dem Nichts
Am besten zu Fuß entdecken

Am besten erlebt man die Großstadt natürlich als Fussgänger. Bei einem Bummel in der Morgensonne etwa, an den Ufern der Newa, Im strahlenden Licht. Früh starten muss man vor allem in der Winterzeit nicht - erst nach neun wird es wirklich richtig hell.

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Im historischen Kern von St. Petersburg
Das Zentrum von heute

Ganz in der Gegenwart hingegen ist man am Newskij Prospekt. Hier an der Prachtmeile der Stadt drängeln sich keineswegs nur Touristen. Cafés, Restaurants und viele viele Geschäfte locken auch die Petersburger. Viereinhalb Kilometer ist die berühmteste Strasse der Stadt lang.

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Rückblick - ein grosser Geburtstag
Die Welt war zu Gast

Noch bereitet sich die Stadt auf die 300-Jahr-Feier vor: Die Peter-und-Paul-Festung auf der anderen Seite der Newa (hier in der Kirche liegen die Gräber der Zarenfamilie Romanoff) ist eingerüstet. Der Platz vor dem Winterpalast (hier wohnten die Zaren in 600 Zimmern) ist aufgerissen.

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