Venezuela

Land

Caracas - Erdöl und Tradition
Drehscheibe für modernes Leben

Gegründet wurde die Stadt Caracas 1567 durch den Spanier Diego de Losada. Ihr mildes Klima und die Nähe zum Meer haben sie zu einem beliebten Siedlungsort und Handelsstützpunkt gemacht. Sie zieht vor allem ihren Reiz durch das gegensätzliche Stadtbild.

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Cartwright-Feeling in den Llanos
Zwischen Texas und Pampa

Die Llanos in Venezuela sind ca. 300.000 Quadratkilometer große, weite Ebenen bzw. Savannen mit Sumpfgebieten, durch die der Fluss Orinoco fließt. Die Erhebungen in den Llanos übersteigen die 200-Meter-Marke nicht. Auf dem Rücken eines Pferdes macht die Entdeckung des Cowboy-Gebietes, auf dem gewaltige Rinderherden grasen, sehr großen Spass.

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Gran Sabana - eine Hochfläche in Venezuela
Tische der Götter

Beim Betreten der Gran Sabana zeigt sich eine neue Welt. Hier, im Hochland von Guyana, haben sich im Laufe der Jahrmillionen die Flüsse in den Kontinentalblock hineingefressen. Es entstand eine aussergewöhnliche Landschaft. Geprägt durch die Tepuys (Tafelberge), die als Zeugen der Urzeit ihr Dasein bestimmen.

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Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Viele Urlaubsalternativen in Venezuela

In jeder Region dieses grossen Landes besteht die Möglichkeit für abenteuerliche und interessante Ausflüge und Einblick in Kultur, Geschichte und Traditionen der verschiedenen Regionen und ihrer Bewohner zu gewinnen. Das Angebot in den Anden ist besonders umfangreich, Wanderungen jeglichen Schwierigkeitsgrades können unternommen

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Verschwenderische Schöpfung
Himmlische Vielfalt in allen Richtungen

Venezuela - das Tor zum südamerikanischen Kontinent - ist fast dreimal so groß wie Deutschland, von seiner Gesamtgröße sind ca. 39 Prozent bewaldet, 20 Prozent bestehen aus Wiesen- und Weideland, 4 Prozent machen Felder und Ackerland aus. Darüberhinaus hat es eine ca.

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